Aufstand des Gewissens – Ein sächsischer Blick auf den 20. Juli 1944.

 Am 17. Juli 2014 fand in unseren Räumen  eine Gedenkstunde anlässlich des 70. Jahrestages des 20. Juli 1944 statt. An dem Umsturzversuch während der nationalsozialistischen Diktatur waren auch Sachsen und Leipziger beteiligt.

Angeregt haben die Veranstaltung Georg-Ludwig von Breitenbuch und Sebastian Gemkow, Verwandte von Eberhard von Breitenbuch und Hans Oster, zwei Akteuren des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.

Vor 40 Gästen sprachen Brigadegeneral a. D. Harald Fugger, Harald Langenfeld und Karl-Heinrich von Stülpnagel in Impulsreferaten unter anderem über den in Leisnig geborenen General der Infanterie Friedrich Olbricht, den Leipziger Textilunternehmer Walter Cramer, der unter anderem sächsisches Beiratsmitglied der Deutschen Bank war und christliche Motive im Widerstand und in dessen Umfeld, für das der letzte sächsische Kronprinz, der Priester und Jesuit Georg von Sachsen steht.

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